Berichte

Um es vorweg zu nehmen, die Volleyballer des ESV 94 wussten im Vorfeld des Spieltages um die Schwere der Aufgabe. Beide Aufsteiger, sowohl Luckenwalde welches sich als eingespieltes Team in den letzten Jahren enorm entwickelt hat, als auch Prieros KWH zieren zu Recht die Tabellenspitze und mischen die Brandenburgliga auf. In Spiel eins dieser beiden Teams ging es schon sehr gut zur Sache, wobei Luckenwalde am Ende auch hoch verdient mit einem „knappen“ 3:0 immer eine Antwort auf SG Prieros/KWH hatte.

Seit vielen Jahren fand erstmals wieder ein Punktspiel der Elsterwerdaer Volleyballer in der Elbe-Elster-Halle statt und das Team des ESV hoffte ein wenig auf den Effekt der Heimspielatmosphäre. Tatsächlich deutete in Satz eins einiges daraufhin, dass dies gelingen könnte. Unbeeindruckt vom Tabellenbild dominierten die Hausherren das Spiel zunächst über die Stationen 9:5, 17:10 und 20:17. Der LVC hatte die Spannung scheinbar ein wenig verloren und musste hart arbeiten. Dies tat der Tabellenführer nun auch und nutzte die kleinen Fehler auf ESV- Seite gnadenlos aus (23:25). Der zweite Satz wurde immer mit einem gewissen Respektabstand gespielt und endete 18:25. In Satz drei war der Schlagabtausch dann wieder relativ offen, aber auch hier wurden die Unterschiede am Satzende deutlich, denn das 22:25 war sicherlich nicht schlecht gespielt, aber eine reelle Siegchance gab es nicht.

Zum Glück hat man in der BBL eine zweite Chance die Punktausbeute zu korrigieren. Prieros/KW musste gegen den LVC seine erste Saisonniederlage hinnehmen und dies ließ die Hoffnung der ESVler auf Punkte ein wenig steigen. Gelungen ist letztlich nichts. Das 0:3 fand praktisch ohne Gegenwehr statt. Alle Wechsel und Auszeiten halfen nichts, der eigene Angriff funktionierte aufgrund auch von schlechter Annahme nicht und somit gab es schließlich eine nicht vermeidbare und verdiente Niederlage. 

In Schöneiche (29.11.14) und Elsterwerda (13.12.2014 wieder in der alten Halle am Gymnasium) wird kurz vor Weihnachten die Hälfte der Saison gespielt sein. Wenn es einen rettendes Ufer geben soll, dann müssen hier ein paar Pünktchen her …..

Es spielten: C. Herzog, T. Burkhardt, Jo. Meier, G. Kersten, D. Winkler, S. Schmidt, S. Hegewald, R. Zielke, R. Freigang, M. Hauzenberger, M. Möbius

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