Berichte

Der vierte Spieltag beim HSV Cottbus 1 beendete  das erste Drittel der Saison für die Volleyballer des Elsterwerdaer SV 94. Nachdem die ESVler vor drei Wochen die Tabellenführung übernehmen konnten, waren sich trotzdem alle einig an der so wichtigen Feldabwehr weiter zu arbeiten und dabei versuchen eine bestmögliche Punktausbeute mitzunehmen. Erst nächste Woche treffen sich dann die direkten Verfolger (Kolkwitz und Wildau) zeitversetzt und sie lauerten mit nur je einem Punkt Rückstand auf Fehler der Elsterstädter in dieser Woche.

VSV Ludwigsfelde war der erste Prüfstein des Tages. Das Spiel wurde ab der ersten Minute dominiert und der Spieltagstart mit 25:11 in kurzer Zeit erspielt. Wie an den vergangenen Spieltagen schlich sich der Schlendrian in allen Bereichen ein und auch diesmal wurde der Gegner eingeladen sich seine Erfolgserlebnisse zu holen (24:26). Eine etwas deutlichere Aufmunterung zwischen den Sätzen verscheuchte den Schlendrian und Elsterwerda gewann erstmals in dieser Saison das erste Spiel ohne zwei Satzverluste (-16; -20) mit 3:1.

HSV Cottbus 1 besiegte Ludwigsfelde mit 3:2.

„Das Gesetz der Serie“ brachte an den ersten drei Spieltagen in Spiel zwei immer einen 3:0-Sieg. Auch diese Serie musste einer neuen Erkenntnis weichen. Bereits in Abschnitt Eins gab es ein ständiges Auf und Ab. Der HSV übernahm bei 16:17 die Führung, baute auf 18:21 aus und musste schließlich durch eine lange Kurzaufschlagserie bei 24:21 erneut hinterher schauen. Schließlich führte Elsterwerda durch ein 25:23 mit 1:0. Die Serie brach in Satz zwei zu Recht. Cottbus gestaltete seine Spielweise jetzt wesentlich erfolgreicher und brachte seine Angriffe meist direkt in das Ziel (1:1 durch ein 20:25). Im dritten Satz entwickelte sich ein spannender und ansehenswerter Kampf um jeden Punkt. Es gab nie eine Führung von mehr als zwei Punkten für eines der beiden Teams. Bei 17:19 hatte man den Anschein das Cottbus das Oberwasser aus Satz zwei nutzen könnte. Auf der ESV-Seite zahlte sich dagegen jetzt der große Spielerkader aus, denn die Einwechselungen veränderten das Spiel und setzten neue Impulse. Wenn man von einem Kampfsieg sprechen kann, dann in diesem Satz. Ein erlösendes Ass beendete den Spielabschnitt zum 2:1 (25:23) zu Gunsten des ESV. Nach erneutem Rückstand (8:13) machte unter anderem eine 8-Punkte Aufschlagserie den Weg zum 3:1-Erfolg (25:19) frei.

Mit einem Schmunzeln gab es folgende Feststellung: Wenn man die zwei scheinbar nicht vermeidbaren Satzverluste an einem Spieltag auf beide Spiel verteilt, kann man auch 6 Punkte holen. ;-)

Am Sonntag dem 29.11.2015 hat der Tabellenführer in der Elbe- Elster- Halle HEIMSPIELTAG!

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