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Nach Königs Wusterhausen reisten die Volleyballer des Elsterwerdaer SV94 zum zweiten Spieltag der Saison. Da einige Spieler nicht zur Verfügung standen musste der ESV ein wenig improvisieren.

Mit dem 1. VC Wildau traf man im ersten Spiel des Tages auf eine spielstarke Mannschaft die man immer zum Favoritenkreis um die Meisterschaft zählen kann. Es entwickelte sich von Beginn ein Spiel welches den Ausgang bis zum Abpfiff offen bleiben ließ. Die Antwort auf die Frage wie sich die Annahme in leicht veränderter Formation stabil zeigen würde, stellte sich bereits nach wenigen Minuten nicht mehr. Dieses Element erwies als sehr kompakt über die gesamte Spielzeit. Bei 20:17 sah es nach dem Satzgewinn aus, Wildau wurde in dieser Phase im Blockverhalten stärker, übernahm die Führung wieder und holte sich Abschnitt eins mit 23:25. Ein ähnlicher Spielverlauf entwickelte sich im zweiten Satz. Beim 21:23- Rückstand schien sich Alles zu wiederholen. Gute Aufschläge und cleveres Blockverhalten brachten den ESV zurück. 1:1 nach Sätzen (27:25) hieß es dann nach dem dritten Satzball. Ein unverändertes Bild von den Punktständen gab es im dritten Satz. Durch die sichere Annahme wurde Elsterwerda mutiger und machte das Spiel in der Angriffsvariabilität breiter. In der Folge war es der Miniabstand beim 3:1 der bis zum Satzende (25:23) gehalten werden konnte. Den 3:1- Sieg in einem ansehnlichen Landesliga-Spiel machten die ESV- ler dann mit einem souveränen 25:17 im vierten Satz fest. 

40 Minuten später ging es gegen Gastgeber Netzhoppers Königs Wusterhausen 2 auf das Feld. Eine Jugendmannschaft der Jahrgänge 2001/02 stand dem ESV nun gegenüber. Konzentriert begann das Spiel, sodass bereits beim 14:7 der 25:19 Satzausgang abzusehen war. Elsterwerda fiel es schwer die Spannung zu halten und musste den zweiten Satz mit 23:25 hergeben. Die jungen Spieler glaubten an ihre Chance und ließen sich auch von größeren Rückständen nicht irritieren. Beim 25:21- Satzerfolg mussten alle eine Schippe drauf legen. Das zweite 3:1 gelang dann durch ein 25:16 im vierten Satz.

Ein guter Saisonstart bei dem sich durch unterschiedliche Formationen einige Alternativen für die weitere Saison zeigten.

 

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