Berichte

Auf den ersten Heimspieltag mussten die Elsterwerdaer lange warten und hätten die schlechteste Punktausbeute aus einem Spieltag sicher gern auswärts kassiert. So zeigte sich das Team ungewohnt instabil über den gesamten Spieltag hinweg.

Aber der Reihe nach. Die BSG Stahl Eisenhüttenstadt revanchierte sich mit einem deutlichen 3:0 gegen die VSG Fortuna Finsterwalde für die Saisonstartniederlage in Spiel eins des Tages.

12:45 Uhr griffen die Gastgeber in das Geschehen ein. Der erste Satz machte deutlich warum Hütte nach dem verpatzten Saisonstart so viele Punkte erzielte. Starkes Blockspiel und in den engen Momenten hellwach sorgten für ein 25:27, wobei der ESV in der Mitte des Satzes sein Spiel gefunden hatte. Mit 25:16 schlugen die Gastgeber zurück und dominierten das Spiel auch in Satz drei mit einem 25:19 zum 2:1- Vorsprung. Anstatt die jetzt vorhandene Überlegenheit zu nutzen sorgte eine viel zu hohe Fehlaufschlagquote in Satz vier dazu dem Gast die Chance zu geben erneut zurück zu kommen. Hütte nahm die Einladung an und holte sich mit 25:23 und 15:13 den 3:2-Sieg.  

Gegen die VSG Fortuna Finsterwalde fand Elsterwerda in den ersten beiden Sätzen praktisch nicht statt. Eine hochverdiente 0:2-Führung (-18; -20) für die Sängerstädter stand nach 48 Minuten auf dem Papier. Auch hier sorgte eine hohe Fehlerquote in mehreren „Kleinbaustellen“ für diesen Zustand. Aus dieser Kritik muss Clemens Brunk heraus genommen werden, der eine noch deutlichere Dominanz der Gegner in diesen Phasen am gesamten Spieltag verhinderte und ein starkes Spielverhalten in der Feldabwehr an den Tag legte. Irgendwie kamen die Lebensgeister zurück und das Spielpendel schlug auf die ESV-Seite. Mit ebenso deutlichen Sätzen (-16; -15) war das Team des ESV94 bei 2:2 zurück. Aber auch hier kam der dieser komische „Virus“ mit dem der ESV an diesem Tag befallen war zurück und sorgte für eine erneute 2:3- Pleite (-8). Es war halt ein gebrauchter Tag….

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