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Am dritten Spieltag der Landesklasse Süd ging es für die Brandenburgligareserve des ESV nach Spremberg, um dort gegen WSG Buckow und Blau-Weiß Vetschau zu spielen. Im Vorfeld des Spieltages kam die Meldung, dass für Spielführer Sven Kersten die Saison aufgrund eines Kreuzband- und Meniskusschadens bereits beendet ist. Nichtsdestotrotz, wollte man auf Seiten des ESV wieder mindestens einen Sieg einfahren.

Gleich 11 Uhr ging es für den ESV gegen die Gastgeber aus Buckow auf das Spielfeld. Der erste Satz begann recht zäh. Keines der beiden Teams war anscheinend wach. Viele Eigenfehler auf beiden Seiten prägten das Spiel. Am Ende konnte sich Buckow mit 26:24 durchsetzen. Ab Beginn des zweiten Satzes wurden beide Teams wacher und das Spiel begann an Fahrt aufzunehmen. Elsterwerda nun stabiler in der Annahme agierend wirkte immer sicherer und so gewann das Team von der Schwarzen Elster den Durchgang mit 25:23. Im nächsten Satz brachte eine Aufschlagserie von René Marschner das Team von 9:8 auf 16:8 in Führung. Der Satzgewinn mit 25:15 war „reine Formsache“.  Anscheinend noch getäuscht von der Leichtigkeit des letzten Satzes, verschlief das Team jedoch den vierten Durchgang und gab ihn ohne deutliche Gegenwehr mit 19:25 ab. Der anschließende Tiebreak  verlief sehr ausgeglichen. Bei 7:8 aus ESV-Sicht wurden die Seiten gewechselt. Eine Vier-Punkte-Serie brachte Buckow die 12:8-Führung, die das junge ESV-Team leider nicht mehr aufholen konnte. Somit verlor der ESV erstmals in dieser Saison mit 2:3.
 
Das zweite Spiel des Tages gewann Vetschau deutlich mit 3:0 gegen ausgelaugt wirkende Buckower. - An dieser Stelle seien die Leiden Matze H. erwähnt, der der Buckower Annahme des öfteren schnell hinterher laufen musste, um in guter Zuspielermanier noch ein Pässchen zu zaubern. ( ==> Spielbericht aus Buckow )
 
Danach ging es für den ESV erneut auf das Parkett. Stark verjüngt – mit Tobias Burkhardt (16), Constantin Herzog (15), Stefan Roske (18), Richard Schulze (15) und Nico Lehmann (13) standen gleich fünf Teenager der Abteilung „Jugend forscht“ auf dem Feld und sollten sich beweisen. Einzig die ESV-Urgesteine Göran Kersten und Dirk Winkler sollten die jungen Spieler auf dem Feld unterstützen und hoben den Altersdurchschnitt so auf 19,2 Jahre. Gleich von Beginn an hielt das ESV-Team gut mit dem erfahrenen Vetschauer Team mit und zeigte sich keineswegs beeindruckt. Mit 25:27 wurde der erste Durchgang nur sehr knapp verloren. Auch im zweiten Durchgang sollte es am Ende nicht sein. 22:25 hieß es nach 22 Spielminuten. Im dritten Satz konnte auch der mittlerweile ins Spiel gekommene Patrick Kretzschmar nicht für die Wende sorgen. Im Angriff setzte er einige Akzente. Vetschau brachte den Satz mit 25:20 und somit Spiel sicher nach Hause.
 
Fazit:
Die „jungen Wilden“ können schon nach ihren ersten sechs Spielen im Erwachsenenbereich gut auf dem Landesklasseniveau mithalten und haben auch die Scheu & Schüchternheit des ersten Spieltags abgelegt. Sie zeigen bereits jetzt phasenweise, warum Sie schon in dem jungen Alter bei „den Großen" mitspielen dürfen. Stefan Roske zeigte sich in Annahme und Angriff deutlich verbessert und nutzt seine sehr gute Athletik zunehmend aus.
 
Die „alten Hasen“ nehmend sehr wohlwollend zur Kenntnis, dass die jungen Spieler schnell Fortschritte machen und sehr offen für ihre Tipps und Ratschläge im Spiel aber auch um das ganze Team herum sind. Des Weiteren ist es für die „alten Hasen“ erfreulicherweise absehbar, dass die Zeit des Spielens von zwei Spielen an einem Spieltag auf dem Spielfeld zu Ende geht. Sobald die Jungs soweit sind, werden hauptsächlich sie selbst spielen und „die Alten“ werden von draußen unterstützen.
 
Statistik:
Elsterwerdaer SV II – WSG Buckow 2:3 (24:26,25:23,25:15,19:25,10:15)
Elsterwerdaer SV II – Blau-Weiß Vetschau 0:3 (25:27,22:25,20:25)

 

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